Zinsunterschied Immobilie zur Eigennutzung zur Kapitalanlage

Kredite für Immobilien zur Eigennutzung


Jeder Mensch bezahlt auch meist Miete, wenn er nicht Wohneigentum besitzt, in dem er selbst wohnt. Dies ist auch der Grund, dass ein Eigennutzer anders von der Bank angesehen wird als der Kapitalanleger.

Die Bank geht einfach davon aus, dass man seine Kreditrate für den Immobilienkredit genauso pünktlich bezahlt wie die Miete an den bisherigen Vermieter. Da durch die Bankrate der Immobilienkredit auch getilgt wird, baut man kontinuierlich Vermögen auf mit dem Geld, das man zuvor als Mietzahlung hatte.

Höhere Zinsen bei Kapitalanlagen?


Bei Krediten, mit denen man eine Immobilie als Kapitalanlage kauft, werden in der Regel höhere Zinsen von der Bank angesetzt.

Dies hat den einfachen Grund, da das Risiko der Bank etwas höher ist und durch den Zinsaufschlag abgedeckt wird.

1 Grund hierfür ist, dass die Wohnung oder das Haus, das Sie finanzieren möchten, von einer anderen Person bewohnt wird, die an Sie Miete bezahlt. Hier besteht für Sie als Kreditnehmer und Vermieter das Risiko, dass die Miete ausfällt, besondere Aufwendungen für die Wartung, Pflege und Reparaturen an der Immobilie anfallen oder der Mieter keine Miete mehr bezahlt, aus welchem Grund auch immer. In diesem Moment muss der Kapitalanleger diesen Mietausfall selbst abdecken bzw. ausgleichen, was tatsächlich zu finanziellen Schwierigkeiten führen könnte.


Als Eigennutzer bei Immobilien besteht eine gute Chance für TOP Konditionen

Über kleine Verfehlungen oder Schufaeinträge werden bei einem Immobilienkredit für eine eigengenutzte Wohnung oder ein Haus viele Banken hinweg sehen. weil jeder Mensch sein zu Hause behalten will und die Bank weiß, dass man Miete oder Kreditraten für ein Haus pünktlich bezahlt. Gleiches gilt bei Hypotheken, da man der Bank hier die Sicherheit des Grundbesitzes bieten kann, der bei Nichtbedienung der Raten verwertet werden kann.