Fremdwährungskredit aus der Schweiz


Beim Fremdwährungskredit aus der Schweiz spielt die Bonität eine große Rolle, denn diese Darlehen werden meist als Immobilienkredit genutzt. Hier wird der Kaufpreis der Immobilie in Deutschland bzw. die Finanzierungsumme in einer fremden Währung aufgenommen. Das kann z.B. der Schweizer Franken sein oder auch der japanische Yen.


Achtung ! Bei Fremdwährungsdarlehen besteht Währungsrisiko

Fremdwährungsdarlehen sind immer mit einem Risiko behaftet aber auch mit Chancen, denn die Währungsschwankungen schlagen sich in dem aktuellen Kreditvolumen nieder.


Der Umkehrschluss ist, dass der Schweizer Franken stärker wird als der Euro und somit der Finanzierungsstand nicht sinkt sondern steigt. Somit steigt unter Umständen auch die monatliche Kreditrate.

Beispiel:

Finanzierungssumme in Euro:                       500.000.,-

Wechselkurs zum Schweizer Franken:          1 Euro = 1,20 Schweizer Franken

Finanzierungssumme in Franken:                 600.000,-

 

Entwickelt sich der Schweizer Franken negativ zum Euro, also steigt der Wert des Euros gegenüber dem Schweizer Franken, tilgt man das Darlehen zusätzlich mit dem Währungsgewinn.

 

Beispiel:

Wechselkurs zum Schweizer Franken:           1 Euro = 1,50 Schweizer Franken

Finanzierungsstand in Euro:                           400.000,- Euro 

 

Somit wurden allein durch den Währungsgewinn 100.000,- Euro getilgt.

Achtung - Währungsrisiko: Der Umkehrschluss ist, dass der Schweizer Franken stärker wird als der Euro und somit der Finanzierungsstand nicht sinkt sondern steigt. Somit steigt unter Umständen auch die monatliche Kreditrate.


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